Erfolgreiche Websites sind machbar!

Websites

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Die Basis der erfolgreichen Website

… passend für Ihren Erfolg:

Bei erfolgreichen Websites, die mit einem Content Management System (CMS) umgesetzt werden, kann direkt über einen Webbrowser auf Struktur und Inhalte der Website zugegriffen werden. Mit diesem Ansatz brauchen die Redakteure keinerlei Programmier­kenntnisse. Die so entstehenden Webseiten sollen nicht nur den Nutzern gefallen – sondern auch den Suchmaschinen, damit Ihre Seiten optimal gefunden werden. In diesem Artikel informieren wir Sie über die dazu notwendigen technischen Grundlagen und den richtigen Einsatz und die Konfiguration von CMS-Systemen.

Für Ihre individuellen und vielfältigen Projekt-Anforderungen haben wir die passenden Bausteine an Content-Management-Systemen, E-Commerce Integrationen und Software Entwicklungsumgebungen (Open Source Frameworks) verfügbar. Steigen Ihre technischen Anforderungen, dann lässt sich ein CMS funktionell erweitern oder mit E-Commerce Lösungen verbinden. Eine gute technische Basis für die Verknüpfung von Content-Management und E-Commerce, mit einem Schwerpunkte auf Inhaltsseiten, bietet Drupal mit Drupal Commerce.
Die Umsetzung individueller Projekte, wie Portale, Extra- und Intranet-Lösungen oder Web-basierte Business Applikationen entwickeln wir für Sie auf der Basis von internen Standards und Open Source Frameworks, wie Symfony. Je nach den Anforderungen unserer Kunden werden in den Projekten auch das CMS Redaxo oder WordPress eingesetzt.
Eine gute Basis reduziert sich nicht ausschließlich auf die Pflege der sichtbaren Inhalte einer Webseite (beispielsweise Text und Bilder) über ein CMS. Grundsätzlich wichtig für den Erfolg ist eine gute Erreichbarkeit des Quellcodes der Seiten für die Crawler der führenden Suchmaschinen. Damit sind die Bearbeitungsmöglichkeiten für die unsichtbaren Zusatzangaben (Meta-Informationen) im Code der Webseite und die Angabe von allgemeinen Indexierungsvorgaben (beispielsweise: robots.txt und verschiedene XML-Sitemaps) gemeint. Diese Aspekte fordern die Pflegbarkeit aller sichtbaren und unsichtbaren Angaben und Konfigurationen für die Onpage-Optimierung mit der Hilfe des CMS. Das CMS muss also korrekt und vollständig konfiguriert werden. Man kann sagen, die Website soll nicht nur den Nutzer ein angenehmes Erlebnis bieten, sondern auch den Crawlern! Die Crawler der Suchmaschinen haben ständig wachsende Ansprüche an die Nutzbarkeit einer Webseite und Website. Diese gilt es einzuhalten.

Wie startet man ein erfolgreiches Website Projekt?

Entwicklung einer Zielsetzung, Keyword-Research, nachvollziehbare Struktur, individuelles Webdesign …

Seit 1995 entwickeln wir als Lübecker Internetagentur interaktive Lösungen! Nutzen Sie unsere langjährigen Erfahrungen in der Beratung, Konzeption und Umsetzung von Web-Projekten.
Alles fängt mit einer guten Planung an, damit die Website auch erfolgreich sein kann: „Planung, Ziele? – Unserer Firma möchte doch nur eine neue Website …“. Wenn Sie ein klassisches Ladengeschäft eröffnen, dann suchen Sie sicherlich zuerst den passenden Standort. Dieser ist häufig der wo die meisten Kunden vorbeikommen, was guten Umsatz verspricht. So verhält es sich auch mit einer Website. Diese sollte dort stehen wo die meisten Kunden zu finden sind, also so nahe wie möglich an der Suchmaschine.
Vor dem Aufbau einer Website oder dem Relaunch einer bestehenden Site steht die Fragestellung „Was soll erreicht werden?“ im Vordergrund. Soll ein Produkt, eine Dienstleitung oder eine Firma – eine Marke – bekannt gemacht werden? Wenn die Webseiten über die Suchmaschinen erreicht werden sollen, dann müssen die Marke und die Schlüsselwörter (Keywords) bereits bekannt sein. Nach einem unbekannten Produkt oder einer Dienstleistung wird kein Nutzer einer Suchmaschine suchen. Für die Bekanntmachung neuer Produkte oder Dienstleistungen wird die klassische Werbung oder auch Bannerwerbung auf stark frequentierten Online-Marktplätzen oder -Portalen benötigt. Zu diesem strategisch wichtigen Thema, wie auch der klassischen Online-Werbung, beraten wir sie gerne.
Das Wissen über die Suchworte und die Positionen auf den Seiten der Suchergebnisse (SERPs) ist grundlegend für eine Verbesserung der Erreichbarkeit der eigenen Webseiten. Dazu werden die eigene Website und die der Wettbewerber regelmäßig untersucht. Mit Hilfe von Keyword-Research werden die Suchworte bestimmt mit denen die eigenen Seiten und die der Mitbewerber erreicht werden. Ein Vergleich der unterschiedlichen Positionen in den SERPs bietet viele Erkenntnisse zur Verbesserung und Optimierung der eigenen Seiten. In diesem regelmäßigen Prozess geht es darum zu lernen wie die Nutzer im Internet suchen. Welche Suchworte sind interessant? Welche führen zu den Wettbewerbern? Gibt es Suchworte die die Wettbewerber überhaupt nicht nutzen?
Aus dem Prozess der Zusammenstellung, Bewertung und Kategorisierung der Suchworte kann eine Nutzer-orientierte Struktur einer Website entwickelt werden. Diese Informations-Architektur ist wesentlich erfolgversprechender als nur die Innensicht einer Firma im Internet darzustellen. Bieten Sie den Nutzern Ihrer Webseiten das was sie suchen. Als Konsequenz steigen die Zugriffsraten und der Bekanntheitsgrad der Marke, der Produkte oder der Dienstleistungen.

Über ein individuelles und ansprechendes Gestaltungs-Konzept und Webdesign schaffen Sie den gewissen Unterschied der notwendig ist, um sich von den Mitbewerbern abzusetzen. Dabei finden bei uns zeitgemäße Gestaltungs- und Umsetzungskonzepte Anwendung.
Ein gutes und individuelles Webdesign visualisiert die sorgsam entwickelte Informations-Architektur und bietet dem Nutzer die gewünschten Möglichkeiten zur Interaktion. Schnelle und nachvollziehbare Auffindbarkeit von Inhalten, wie beispielsweise Produkt- oder Servicebeschreibungen, ist das was zählt wenn die Nutzer auf Ihren Webseiten angekommen sind. Angekommen bedeute auch, dass Sie wissen wo welche Nutzer mit Hilfe welcher Suchworte ankommen. Dieses sind die sogenannten Landingpages, die Orte der Interaktion.
Interaktion kann beispielsweise bedeuten, dass die Nutzer ein Kontaktformular oder eine Rückruf-Option auf Produktseiten finden. Das vom Betreiber der Site gesetzte Ziel wäre hier die Lead-Erzeugung. Die Rückruf-Option das Element der Webseite über welches dieses Ziel erreicht werden kann. Damit steht an dieser Stelle die Benutzbarkeit von Webseiten im Vordergrund. Gute Usability sichert den Erfolg.
Gemeinsam mit unseren Kunden fokussieren wir die Umsetzung zur erfolgreichen Website auf Ihre Nutzer und Online-Kunden, so wie die Menschen heute im Internet agieren.

Die Konstruktion der erfolgreichen Webseiten

Durch die neuen Eigenschaften von HTML5 und CSS3 sind wir in der Lage die Webseiten für erfolgreiche Websites flexibler und ressourcensparender umzusetzen. Multimedia Inhalte können so ohne zusätzliche Plugins dargestellt werden. Außerdem fällt es Suchmaschinen durch HTML5 leichter, die wichtigen Inhalte einer Seite zu identifizieren und auch die Barrierefreiheit wurde deutlich verbessert.
Weiterhin ist es damit möglich Webseiten für die verschiedensten Geräte zur Verfügung zu stellen. Wie dieser Ansatz für Desktop-PCs, Tablets und Smartphones umgesetzt wird erläutern wir auf der Seite Responsive Webdesign.

Erfolgreiche Websites mit Content-Management-Systemen und Blogsoftware

Am Markt sind eine Vielzahl an kommerziellen und frei verfügbaren CMS (Open Source) für die Umsetzung einer Website verfügbar. Oftmals muss es nicht Typo3 sein, sondern es gibt eine Vielzahl an einfach bedienbaren CMS-Lösungen. Wir beraten Sie bei der Auswahl gerne!
MediaClick! realisiert erfolgreiche Websites und Internetauftritte mit bewährten Open-Source CMS wie Redaxo, Drupal und WordPress. Individuelle Lösungen für Websoftware setzen wir auf der Basis von Frameworks wie Symfony oder direkt in php oder Java um.
Der Einsatz eines CMS bietet eine Vielzahl von grundsätzlichen Vorteilen für die inhaltliche Pflege und Weiterentwicklung einer erfolgreichen Website. Durch die grundsätzliche Trennung von Gestaltung und Inhalt kann auf der Seite des Betreibers der Inhalt einfach gepflegt und weiterentwickelt werden.
Für den Fall eines Redesign muss die Vielzahl der bereits vorhandenen Inhalt nicht erneut eingestellt werden. Dieses ist für viele Web-Präsentationen ein großer Kostenvorteil.

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Quelle: builtwith.com

CMS Vergleich
Rubrik Drupal 7 REDAXO 4.5 WordPress 3.3
Sicherheit 6 2 5
Support 10 5 10
Usability 6 4 6
Leistung 8 4 6
Management 7 3 5
Interoperabilität 6 3 9
Flexibilität 10 6 8
Funktionen 6 2 6
Commerce 5 1 5
Total 71% 33% 67%

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Websoftware

Websoftware

Wozu ist Software gut?

Websoftware und Web-Applikationen

Auf Software basiert alles was wir auf unseren PCs, Tablets und Smartphones benutzen. Software ist heutzutage meist über das Internet an andere Systeme angebunden, sie ist mit einer Vielzahl anderer Software vernetzt.

Web-Software wird auf einem Web-Server betrieben und von den Anwendern mit einem Web-Browser bedient. Der Unterschied zu lokal installierter Client-Software besteht darin, dass die Verarbeitung der Daten auf dem Webserver geschieht und der Lokale Rechner nur zur Ein- bzw. Ausgabe dient. Dieses flexible Konzept bietet wesentliche Vorteile zu den klassischen Client-Server Systemen. Der Zugang zu den Web-Applikationen ist einfach zu regeln und die Handhabung von Browsers ist in der Zwischenzeit zu einem Allgemeingut geworden.

Quelle: TIOBE Index

Im Wesentlichen arbeiten Web-Applikationen wie folgt:

  • Zentrale Verfügbarkeit der Anwendung auf einem zentralen Web-Server
  • Weltweite Verfügbarkeit
  • Damit auch zentrale Pflege und Aktualisierungen
  • Keine zusätzliche Installation und Pflege einer Client-Software
  • Bedienung einfach und damit kein aufwendiger Schulungsaufwand
  • Damit breite Akzeptanz
  • Schnelle Aktualisierbarkeit auf Inhaltsebene
  • Damit schnelle Verbreitung von Informationen und effiziente Kommunikation

So ergeben sich weitreichende Möglichkeiten Prozesse zu optimieren und Systeme weltweit zu verbinden. Die Kommunikation lässt sich vereinfachen und die Produktivität erhöhen. So lassen sich auch verschiedene Prozesse zusammenfassen und dadurch nicht zuletzt Kosten sparen.
Je nach Gerät oder Plattform bedarf spezieller Programmiersprachen um die passende Software dafür zu realisieren. Weiterhin bedarf es der Menschen die diese Arbeiten leisten. Dieses alles finden Sie bei uns, bei MediaClick!. Nachfolgend möchten wir Ihnen die wichtigsten Programmiersprachen vorstellen mit denen wir aktuell arbeiten. Natürlich sind unsere Informatiker flexibel und sehr lernbegierig. So kommen immer wieder neue Programmiersprachen und auch Dialekte hinzu. Zu nennen wäre auf jeden Fall noch Javascript.

Websoftware Neuentwicklungen mit Symfony

Dank der vom PHP Framework Symfony bereitgestellten Architektur und Basisfunktionalitäten, verkürzt sich die Entwicklungszeit von Web-Applikationen. Framework bedeutet, dass für den „Zusammenbau“ der Websoftware viele Bausteine bereits vorgefertig und weitgehend passend zur Verfügung stehen.
Der Entwickler hat so mehr Zeit sich auf die Wünsche des Kunden zu konzentrieren und muss nicht jedes Mal grundsätzliche Bausteine neu erfinden. Automatisieren von Tests, Caching für gute Performance und native Mehrsprachigkeit, machen Symfony zum de facto Standard bei der Neuentwicklung von Websoftware. Dank dem einheitlich gegliederten Quellcode, ist auch eine spätere Weiterentwicklung des Projekts kein Problem.

Wozu Java?

Java ist die Basis für moderne Programme, wie Dienstprogramme, Spiele Business-Anwendungen und Websoftware. Auf mehr als 850 Millionen Personal Computern und auf Millionen von anderen Geräten installiert ist Java installiert, beispielsweise auf Mobiltelefonen mit dem Android Betriebssystem und TV-Geräten.
„Java ist eine Insel!“ und auf Inseln findet man Schätze. Im März 2014 erscheint Java in Version 8 und liefert mit den neuen Lambda-Ausdrücken nicht nur klareren Code, sondern stellt auch parallelisierbare Algorithmen zur Verfügung. Daneben liefern Streams und unzählige kleine Verbesserungen noch mehr Möglichkeiten beim Entwickeln von Web-Applikationen. Die JavaFX Oberfläche bekommt so z.B. volle 3D Unterstützung. Und dank Google’s Android ist Java so offen wie noch nie. Überall wird also Java verwendet und es läuft so gut wie überall …

PHP: Hypertext Preprocessor

Die sogenannte Scriptsprache stellt eine der Grundlagen des heutigen Internets mit allen seinen Open Source Lösungen dar. So ist ein Großteil der frei verfügbaren CMS Systeme mit php realisiert worden oder auch weitere Entwcklungsumgebungen wie Symfony, siehe dazu oben. Für eine Webagentur ist die Beherrschung von php eine elementare Grundübung.
Auch bei PHP hat sich jüngst einiges getan. So gibt es für Entwickler mit PHP 5.6 viele spannende neue Features. Der integrierte CLI Webserver kann nun mit noch mehr MIME Typen umgehen und produziert so auf Wunsch z.B. PDF Dateien. Interne Operatoren lassen sich überladen, Uploads größer als 2GB werden möglich, der Arbeitsspeicherverbrauch von POSTs wird deutlich schlanker, anstelle von Konstanten können nun Ausdrücke verwendet werden und viele andere neue Features machen die Entwicklung mit PHP noch komfortabler.
PHP bleibt der Standard, denn es ist komplett kostenfrei verfügbar, läuft auf allen Systemen ob Linux, Mac oder Windows. Es ist schnell im Web und die Integration von AJAX Callbacks lassen sich leicht realisieren. PHP ist einfach zu erlernen und eine große Opensource Community machen auch komplexere Web-Applikationen möglich.

Responsive Webdesign Relaunch

Responsive Webdesign Thumbnail

„Das Ende des Geräte-Dschungels?“

… oder ein Relaunch im Responsive Webdesign

Responsive Webdesign für eine neue Website? Für eine Webagentur ist ein Relaunch immer eine besondere Herausforderung. Egal, ob sie sich nun in New York oder Lübeck befindet. Die Trends für ein zeitgemäßes Webdesign entwickeln sich genauso schnell wie die Verfügbarkeit neuer Hardware und Technologien. Auf diesem Gebiet haben wir sehr gute Lösungen für eine Anpassung von Websites an Smartphones, Tablets und Desktop-PCs.

Responsive Webdesign oder „kleine Webseiten für kleine Monitore“

Der Desktop-PC Markt ist 2013 um 10% eingebrochen und es werden mehr Tablets und Smartphones als PCs verkauft. Neben der Verfügbarkeit von verschiedensten Monitorgrößen verändert sich auch die Art der Bedienung von Webseiten. Die Bedienung mit der Maus scheint ausgedient zu haben. Touchscreens in den unterschiedlichsten Qualitäten werden mit den Fingern bedient. Da wird es höchste Zeit jeweils eine passende Webseite bereitzustellen, oder nicht?
Im Idealfall sollte jede Webseite auf das Endgerät des Besuchers angepasst sein. Doch die Zeiten in denen mit Javascript die Auflösung des Besuchers ermittelt und dieser dann umständlich auf eine für seine Auflösung angepasste Seite weitergeleitet wurde, sind lange vorbei.
Das Zauberwort lautet Responsive Webdesign. Mit Hilfe von modernen Webstandards wie HTML5, CSS3 und modernen Grid Systemen passen sich Webseiten den Geräten an und nicht umgekehrt.
Es werden kontrolliert Teile der Webseite an die passende Position verschoben, nur bei Bedarf eingeblendet oder gar nicht erst geladen. Das aufreibende Rein- und Rauszoomen wird überflüssig. Damit einher geht die Etablierung und Anwedung ganz neuer Design und Abstimmungswege der Umsetzung einer Webseite.

Adaptive Images – das sind „kleine Bilder für kleine Geräte“

Mit der Verschiebung der Nutzungsraten von den Desktop- zu den mobilen Geräten geht die massive Ausbreitung des mobilen Internets einher. Auf einmal werden wieder die Datenmengen interessant die zum Aufbau einer Webseite auf den Browser des Nutzers übertragen werden müssen. Gerade bei missionskritischen b-2-b Anwendungen sollten die Nutzer die Anwendungen auch bei geringen Bandbreiten anwenden können.
Die zur Darstellung der Webseiten notwendigen Bilder und weiteren Medien, wie beispielsweise Videos, sind der kritische Anteil an möglichen zu hohen Datenmengen pro Seite.
Mit Adaptive Images wird die Bildschirmgröße des Nutzers erkannt und automatisch eine passend skalierte Version der in der Webseite eingebetteten Bilder erzeugt und für spätere Nutzungen gespeichert. So lädt ein Smartphone Browser viel kleinere Bilder als ein 50 Zoll Fernseher und hat so nicht nur das richtige Format parat, sondern schont auch die in mobilen Netzen oft beschränkte Bandbreite. Dabei wird sogar auf die Pixeldichte der Geräte Rücksicht genommen. Ist die entsprechende Technologie in das CMS korrekt integriert, so ist kleinerlei Änderung am Kode der Webseiten notwendig. Dieser Ansatz ist für die Verwendung mit Responsive Webdesigns vorgesehen und kann mir fluiden Imagedarstellungen kombiniert werden.
Warum das alles? Ihre Website wird in einem zunehmenden Maß auf kleineren, langsameren Geräten über niedrigere Bandbreiten aufgerufen. Auf diesen Geräten werden Webseiten mit Bildern für Desktop-PCs nur langsam dargestellt. Die Nutzer müssen daher lange warten und Sie verlieren Kontakte und potentielle Kunden.
Eine Kombination aus Responsive Webdesign und Adaptive Images löst diese Problematik!

„Click to Call“

– oder klickbare Rufnummern

In diesem Zusammenhang ist für Ihre „mobilen Besucher“ mit iPhone und Android-Smartphones ein klickbarer Rufnummern-Link vom Vorteil. Ein Ansatz der auch die Kontaktmöglichkeiten zu dem Betreiber einer Website erhöht. In der Umsetzung würde dieser Ansatz so aussehen:
0451 486680
Es ergibt sich aber ein Problem, auf Desktop PC’s führt der Rufnummern-Link zu einer Fehlermeldung. Um einen Rufnummern-Link nur in mobiler Umgebung nutzbar zu machen, nutzt man beispielsweise eine CSS Media Query, siehe nachfolgend für ein Beispiel. Diese Rufnummer ist nur auf den Monitoren von Smartphones klickbar.
0451 4866800451 486680
Ein weitere Ansatz, der (noch) oftmals im WWW gefunden wird, ist schon aus Google SEO Sicht nicht ratsam:
Rufen Sie an!
Darüber hinaus bieten die verschiedenen CMS-Systeme auch interne eigene Lösungen an. Es ergeben sich also vielfältige Möglichkeiten den Nutzern mit Smartphones die passenden klickbaren Rufnummern zu bieten. Entsprechend wird die Rufnummer im Footer dieser Responsive Webdesign Seite mit einer Funktion von WordPress für Smartphones klickbar ausgegeben.

Redaxo-CMS®

Redaxo

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„Einfach, flexibel, sinnvoll!“

Content-Management mit dem REDAXO®CMS

Unter dem Slogan „Einfach, flexibel, sinnvoll!“ ist das deutsche Open Source Content-Management-System REDAXO in der Version 4 verfügbar.
MediaClick! hat bereits ein Vielzahl von Sites auf der Basis dieses Systems umgesetzt. Es ist sowohl für kleinere Websites bis hin zu großen auch mehrsprachigen Portalen gut geeignet. Das System zeigt große Gestaltungsfreiräume und gewährt einen technisch einwandfreien Zugriff über Suchmaschinen.

Auf der Basis seines modularen Aufbaus können weitreichende funktionelle Ansprüche abgedeckt werden. Unsere Entwickler betrachten Redaxo als eine Art von Entwicklungsumgebung für CMS-Anwendungen. So erlaubt die offene Architektur des Systems auch angepasste Entwicklungsarbeiten und Ergänzungen, so dass wir jederzeit individuelle Anforderungen erfüllen können.

Alle unsere REDAXO®cms basierten Umsetzungen enthalten:

  • Ein individuelles Design
  • Formularelemente für Interaktion mit den Nutzern
  • Eine lokale Suchfunktion
  • Social Media Integration
  • XML-Sitemaps für Suchmaschinen

Die Sicht des Redakteurs

Die größten Vorteile von Redaxo sind einerseits die gute Zugänglichkeit aus der Sicht eines Redakteurs. Das Redaxo CMS ist sehr gut strukturiert und braucht keine große Einarbeitungszeit.
Für Kunden, die Content selbst einpflegen möchten ist Redaxo, bei entsprechender Anpassung der Redaktionsoberfläche, eine sehr gute Wahl.
Durch das Anlegen verschiedener Benutzer mit eigenen Rechten und Sichtbarkeiten hat man zudem die Möglichkeit, für den Redakteur unnötige Menüpunkte auszublenden.

Die Sicht des Entwicklers

In Redaxo besteht jede Web-Seite aus beliebig vielen Blöcken. Jeder Block wird durch ein sogenanntes Modul gesteuert. Basis-Module sind zum Beispiel „Formatierter Text mit Bild“. Als Entwickler haben wir völlige Freiheit bei den Modulen und können daher für unsere Kunden beliebig komfortable Module programmieren. Beispiel: Ein Block in welchem man eine Überschrift und drei Textblöcke mit jeweils genau einem Bild bearbeitet. Auf der Website erscheinen diese dann als Slider mit Überschrift.
Zu vielen Anwendungen existieren bereits Module und Addons, die andere Entwickler erstellt haben und zur Verfügung stellen.
Der nächste große Versionssprung auf Redaxo 5 ist übrigens bereits angekündigt.
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